Am Grillabend der Pfyfferzunft Altishofen, welcher im September 2008 stattfand, entstand die Idee eine Steelband zu gründen. Sylvia, Toni, Doris, Rolf, Theres und Priska Heer besuchten im April 2009 einen Workshop bei Matthias C. Kauer in Zürich.

Im August liessen sich Agnes, Vreni, Barbara und Irene Fischer ebenfalls vomPan-Virus anstecken. Matthias C. Kauer brachte uns in kurzer Zeit ein Lied bei. Darauf kauften wir 10 Steel-Drums, engagierten Matthias als Arrangeur und fanden in der Person von Andreas Meier einen kompetenten Bandleader.

Im Januar 2010 starteten wir mit unseren regelmässigen Proben in der Zunfthütte in Altishofen. Im Sommer wurden Sabine, Stefan und Kathrin in der Gruppe aufgenommen. Sie alle führen uns in der Perkussion präzise durch den Takt. So langsam aber sicher konnten wir unsere ersten Lieder spielen.

Endlich konnten wir uns gemeinsam auf einen Bandnamen festlegen. Chaconia … dies ist die Nationalblume von Trinidad Tobago, im Ursprungslandder Steel-Drums. Die Blume ist mit unserem Weihnachtsstern vergleichbar. Unseren ersten Auftritt hatten wir am 18. Februar 2011 anlässlich des Zunftmeisterballs.René und Barbara Wey waren in diesem Jahr die höchsten Altishofer Fasnächtler. Wir wollten sie mit unseren Klängen überraschen.

Am 3. November 2012 verstarb unser Gründungsmitglied Toni Kaufmann völlig unerwartet. Am Abschiedsgottesdienst spielten wir ihm in der Kirche sein Lieblingslied „ein Stern“.

Im Januar 2013 wechselte Sabine von der Percusssion zum Bass . Da wir einen Austritt am Soprano entgegen nehmen mussten, brauchten Sylvia und Doris Unterstützung. Wir konnten dafür Krista und Brigitte dafür gewinnen. Im Sommer kam Roman zusätzlich zur Percussion dazu. Nach den Rochaden und vielen Proben war es wieder Zeit für einen Auftritt. Im Oktober 2013 durften wir Walter als 15. Mitglied am Bass begrüssen. Rolf wechselte an den Bariton.

Im März 2014 hat Sabine die von ihr gestaltete Chaconia-Homepage aufgeschaltet.